Aufarbeiten, Umarbeiten - was ist "erlaubt"?

vom Pfeifenreiniger bis zur Poliermaschine

Re: Aufarbeiten, Umarbeiten - was ist "erlaubt"?

Beitragvon Ch. Demian » 16.03.2017 23:39

Hej Diskutanten, P&T,

FAx hat geschrieben:
@Chris:

Falls Du hier auf eine sehr schöne, bald hundertjährige GBD Bulldog anspielst: Stimmt!



Nee Frank, das war der Zahn der Zeit und der war sogar gnädig. Es gibt diverse bekannte Beispiele - dies
führt aber die Diskusion hier nicht weiter, wie ich einsehen muss. Ich habe Barlings gesehen, die mit gelben
Acryl-Mundstücken versehen wurden, Etuis mit 7 Patent-Dunnies, wovon jede einzelne durchgebrochen
war, Comoy's Extraordinaire so groß wie ein Unterarm, die zu einer Tischpfeife umgebaut wurden (mit
Schlauch) Loewes aus dem XIX Jh. die ohne Not einen dreifachen, verdrehten, dicklichen Ehering als
Zier spendiert bekommen haben. Früher habe ich die Bilder noch gesammelt, irgendwann verging
es mir. Einen - wahrschenlich strittigen - Punkt möchte ich dennoch noch anführen. Es gibt eine
Tradition der Reparatur in England, die man finden kann, wie man will. Ich habe widersprüchliche
Intuitionen diesbezüglich, finde es aber an sich gar nicht mal so schlimm. Hier das was ich meine; am
Beispiel einer Dunhill-Lesepfeife. Wie immer gilt, wer es hat so weit kommen lassen, dass es nötig ist, soll
in der Hölle schmoren. Aber wenn es schon so weit ist, ist es - im Sinne von Jörgs Frage - erlaubt? Schaut selbst:

Bild

Bild

Das Ms steckt natürlich verkehrt herum drin. Das zumindest ist sowas von nicht erlaubt :mrgreen:

LG

Chris

P.S. nicht meine Pfeife, Fotos von eBay.
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Re: Aufarbeiten, Umarbeiten - was ist "erlaubt"?

Beitragvon FAx » 17.03.2017 14:21

Hi P&T, Chris,

Ch. Demian hat geschrieben:
FAx hat geschrieben:
@Chris:

Falls Du hier auf eine sehr schöne, bald hundertjährige GBD Bulldog anspielst: Stimmt!



Nee Frank, das war der Zahn der Zeit und der war sogar gnädig.


OK. Die wäre eine schönes Beispiel gewesen für eine Serienpfeife, deren Vernichtung schon irgendwie katastrophal gewesen wäre.

Die von Dir gezeigte Eisenhans-Methode ist optisch brutal, aber ich glaube technisch ist sie sinnvoll. Weil ja, wenn ich das richtig interpretiere, die Pfeife überhaupt nicht weiter manipuliert wird, bis auf den kleinen Haltezapfen, der scheinbar ins Holz eingelassen wurde, vielleicht aber auch nur die Enden des Metallbands verbindet. Sie kriegt die Manschette angepaßt und wird dann wieder funktioneren - ohne Schleifen, Fräsen, Bohren oder sonstwas Reduktives. Abgesehen von der brachialen Optik behagt mir das mehr als alle Klebe-, Fräs-, Pflock- oder Kittalternativen.

LG, Frank

P.S.: für den Hausgebrauch tät's da auch 'ne Schlauchschelle :mrgreen:
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Re: Aufarbeiten, Umarbeiten - was ist "erlaubt"?

Beitragvon borstklopper » 17.03.2017 19:05

FAx hat geschrieben: P.S.: für den Hausgebrauch tät's da auch 'ne Schlauchschelle :mrgreen:


Moin.
Schlauchschelle halte ich für gewagt. Es gibt Besseres:

Click...

Gruss Jens
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Re: Aufarbeiten, Umarbeiten - was ist "erlaubt"?

Beitragvon phemmer » 22.03.2017 16:17

Hallo Frank, Christoph, alle zusammen,

FAx hat geschrieben:Es ging mir vielmehr um das Maß an emotionaler Wucht bei der Reaktion.


aber ich glaube, darin liegt ein Mißverständnis, denn meine "emotionale Wucht", die ich übrigens gar nicht so wuchtig sehe, richtete sich doch nicht in erster Linie gegen Hannes und sein Restaurierungsbemühen, das in einem Umbau endete, sondern gegen das pauschale und nicht hinterfragte/hinterfragende "Hut ab" von Jens. Selbst das kann ich nachvollziehen, weil die Arbeit anständig gemacht wurde, aber die Medaille hat zwei Seiten und mir ging es darum, auch die andere Seite deutlich zu machen. Dass ich mich hier zum Anwalt des Bewahrens mache, ist doch logisch?

FAx hat geschrieben:Aus solchen stark emotional gesteuerten Haltungen irgendwelche Regeln abzuleiten, fällt mir schwer. Das hat schnell was von autoritärer Gutsherrenart, nach dem Motto: „Das tut man nicht!“. Und Jörgs Ausgangsfrage lautet ja nach wie vor: „…was ist erlaubt?“.
Einfach so Respekt einzufordern, ist mir irgendwie zu weinerlich. Sich Gedanken zu machen, ob man etwas Einmaliges (sei es nun atemberaubend oder auch nicht) endgültig demoliert, kann man m.E. auch dem verträumtesten Hansguckindieluft abverlangen. Aber Respekt, eine respektvolle Haltung, muß ja überhaupt erstmal enstehen, durch ein tieferes Verständnis für die Leistung, die hinter einem Gegenstand steckt.


Ja, ganz genau darum geht es mir doch! Ein generelles "tut man nicht" hilft nicht weiter. Das, was weiter hilft, ist das Hinschauen und das Erkennen einer Leistung, eines gestalteteten Gedankens, eines Charakters, einer Identität. Das allein ist der Respekt, um den es mir geht - wenn man Hand anlegt. Bevor man den Kopfrand ganz rund abschleift und glatt poliert, hätte man sich doch einfach mal anschauen können, wie Kopfränder bei Castello so aussehen? Dann wäre man zu einer anderen Lösung gekommen, die als Eingriff noch weniger sichtbar gewesen wäre.

FAx hat geschrieben:Vielleicht ist ja auch einfach dieser Ausdruck Respekt problematisch. Jemandem geradeheraus oder um die Ecke herum Respektlosigkeit vorzuwerfen, ist im normalen Sprachgebrauch schon ein dickes Pfund. Da kann man sich schnell auf den Schlips getreten fühlen, auch wenn’s eigentlich gar nicht als Angriff gemeint war. Ansich ist damit ja nur sowas wie Beachtung, Wertschätzung, Anerkennung usw. gemeint. In unserer Alltagssprache schwingt beim Begriff der Respektlosigkeit gleich aber auch der Vorwurf der Rüpelei mit.


Gut, da hat jemand vollkommen ohne Rücksicht auf Verluste - und natürlich ohne jeden Respekt gegenüber der Pfeife, diese Castello zugrunde geraucht. Ein anderer kommt und versucht - aus Respekt - diese Pfeife zu retten. Aber anstatt sich anzuschauen, was das für eine Pfeife ist und was das Besondere an ihr ist, wofür der Stil des Herstellers steht, sucht er sein Heil in der nächstmöglichen Kaschierung der Respektlosigkeit des ersten. Dass er dabei aus dem kraftvollsten, maskulinsten Shape, das Castello auf Lager hat, eine übergewichtige Pussy gemacht hat, wird ihm vielleicht erst jetzt klar oder vielleicht auch gar nicht und er hält das Schreiben über ästhetische Konzepte etc. eh für Erbsenzählerei von Durchgeknallten? Zwar sieht die Pfeife jetzt ordentlich aus und für viele ist das vollkommen ausreichend, aber für jemanden, der sich mit dem Gestalten von Pfeifen beschäftigt, ist da nur eine Karikatur übriggeblieben. Ich kann's nicht ändern. Von mir aus als Folge von Gedankenlosigkeit und nicht von Respektlosigkeit, aber im Resultat ändert es nichts: die Pfeife ist erst funktional und ästhetisch hingerichtet worden durch die Beschädigung und im Rettungsversuch nochmal ästhetisch ad absurdum geführt worden. Für jemanden, dem es nur um eine ordentlich aussehende funktionierende Pfeife geht, ist das vollkommen OK - kein Problem. Und dafür ist es auch gut gemacht. Aber so betrachte ich Pfeifen nicht. Deshalb habe ich mir erlaubt, auf die Kehrseite der Medaille hinzuweisen. Die Welt geht nicht unter durch den runden Kopfrand, genauso wenig, wie sie untergeht durch die Prinzessin-Lillifee Wolle. Nur hätte es beides nicht gebraucht... Mich schmerzen beide Pfeifen. Allerdings: ohne das "Hut ab" hätte ich dazu nichts geschrieben.

Ja und was darf man jetzt, was ist erlaubt? Nochmal: erlaubt ist alles, nur gut finden muß man nicht alles, was erlaubt ist. Was finde ich gut? Den geringsten notwendigen Eingriff. Bei der Dunhill ist am Zustand nichts geändert; ist der Kopf gerissen, muß man ihn stabilisieren. Normalerweise macht man das mit einem Metallring. Genauso wie bei einem Holmriss, der, wenn das Holz zu dünn ist, auch mit einem Metallring gesichert wird. Solche Reparaturen gehören dann zur Geschichte der Pfeife, auch wenn es bei manchen vielleicht furchtbar aussieht. Aber man nimmt kein Material weg, was für mich ein grenzwertiger Eingriff wäre und nur dann OK, wenn man den Charakter der Pfeife unter Abwägung der Vor- und Nachteile nicht nachhaltig beeinträchtigt. Neue Holme, wenn der originale unwiderbringlich zerstört ist? Aus Bambus? Wenn es der Urheber macht? Letztlich ist es schwer, das alles pauschal zu beantworten, weil die Einzelfälle oft sehr individuelle Lösungen bedingen.
Interessanter fände ich die generelle Frage nach Modifikationen: also nach neuen Mundstücken, Zierringen etc.? Und dann noch ein Aspekt, den wir überhaupt noch nicht in Betracht gezogen haben: die Frage nach Verbesserungen, die auch wirklich welche sein können... oder könnten? Es gibt ja auch Sammler, die Hinschauen können und sinnvolle Modifikationen im Blick haben? Die sie dann aber bitte nicht selber machen, sondern den Urheber fragen?

Herzliche Grüße
Peter
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Re: Aufarbeiten, Umarbeiten - was ist "erlaubt"?

Beitragvon FAx » 25.03.2017 17:37

Hi P&T, Peter,

phemmer hat geschrieben:
FAx hat geschrieben:Es ging mir vielmehr um das Maß an emotionaler Wucht bei der Reaktion.


aber ich glaube, darin liegt ein Mißverständnis, denn meine "emotionale Wucht", die ich übrigens gar nicht so wuchtig sehe, richtete sich doch nicht in erster Linie gegen Hannes und sein Restaurierungsbemühen, das in einem Umbau endete, sondern gegen das pauschale und nicht hinterfragte/hinterfragende "Hut ab" von Jens. Selbst das kann ich nachvollziehen, weil die Arbeit anständig gemacht wurde, aber die Medaille hat zwei Seiten und mir ging es darum, auch die andere Seite deutlich zu machen. Dass ich mich hier zum Anwalt des Bewahrens mache, ist doch logisch?


Mir ging's gar nicht so sehr um die emotionale Wucht Deiner Reaktion, sondern allgemein um die Frage: Wie groß ist die Wucht in Abhängigkeit von der Verbundenheit mit dem jeweiligen Gegenstand?
Dass Du viel mehr auf das „Hut ab“ als auf die Arbeit selbst reagiert hattest, war mir so klar nicht. Ich hätte es rauslesen können, hab's aber nicht getan. So verstehe ich das aber jetzt besser.

phemmer hat geschrieben:Ja und was darf man jetzt, was ist erlaubt? Nochmal: erlaubt ist alles, nur gut finden muß man nicht alles, was erlaubt ist.


Stimmt, und auf dieser Grundläge läßt es sich auch entspannter diskutieren als über die Frage, was erlaubt (und damit dann auch verboten) sei. Vielleicht hätte die einleitende Frage lauten sollen: „Was ist erwünscht / unerwünscht, und warum?“.

phemmer hat geschrieben:Interessanter fände ich die generelle Frage nach Modifikationen: also nach neuen Mundstücken, Zierringen etc.? Und dann noch ein Aspekt, den wir überhaupt noch nicht in Betracht gezogen haben: die Frage nach Verbesserungen, die auch wirklich welche sein können... oder könnten? Es gibt ja auch Sammler, die Hinschauen können und sinnvolle Modifikationen im Blick haben? Die sie dann aber bitte nicht selber machen, sondern den Urheber fragen?


Zu Teil 1: ich kenne jemanden, der jede neu gekaufte Pfeife erstmal zum Pfeifenmacher seines Vertrauens trägt, um sie nach seinen Vorstellungen umarbeiten zu lassen: anderes Mundstück, Zierring wo keiner war, Naturborke glattschleifen, usw... Das geschieht mit hochwertigen Serienpfeifen, gerne aber auch mit neuen Bangs, die abgeschliffen und umgebeizt werden, weil die Farbe nicht so recht zusagte. Das muss man nicht weiter kommentieren. Vielleicht gerade noch mit der Anmerkung, dass man als Pfeifenmacher beten sollte, mit seinen Pfeifen weit außerhalb des Beuteschemas zu liegen.

Zu Teil 2 fällt mir eine Geschichte ein, die Rainer Barbi selig gerne zum Besten gab: ein Sammler interessierte sich für eine sehr hoch gegradete Pfeife, die er aber nur kaufen wollte, wenn Rainer bereit wäre, den Zierring um 2mm zu kürzen. Rainer hat sich also zähneknirschend und, nach eigenem Bekunden, schwerst in seinem Stolz verletzt, an die Schleifscheibe gesetzt und den Ring, ich glaube es war Horn, um besagte 2mm gekürzt. Um dann verduzt festzustellen, dass die Piepe tatsächlich besser aussah als vorher.
Klar gibt es Sammler, die ein gutes Auge haben und genug Vorstellungsvermögen, um Änderungen an einer Pfeife zu visualisieren, bevor sie ausgeführt werden. Es ist nur eher selten, so jemanden zu treffen. Darum ist man mE als Pfeifenmacher gut damit beraten, sich diejenigen, mit denen man seine Pfeifen ernsthaft diskutiert, sorgfältig auszusuchen. Wenn man das tut, kann man von solchen Sammlern, Händlern, Kollegen usw. echt profitieren.
Allerdings würde ich nie an einer Pfeife etwas ändern, von dessen Richtigkeit ich überzeugt bin, nur, um sie zu verkaufen.

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Re: Aufarbeiten, Umarbeiten - was ist "erlaubt"?

Beitragvon phemmer » 01.04.2017 18:05

Hallo Frank, alle zusammen,

FAx hat geschrieben:Zu Teil 1: ich kenne jemanden, der jede neu gekaufte Pfeife erstmal zum Pfeifenmacher seines Vertrauens trägt, um sie nach seinen Vorstellungen umarbeiten zu lassen: anderes Mundstück, Zierring wo keiner war, Naturborke glattschleifen, usw... Das geschieht mit hochwertigen Serienpfeifen, gerne aber auch mit neuen Bangs, die abgeschliffen und umgebeizt werden, weil die Farbe nicht so recht zusagte. Das muss man nicht weiter kommentieren. Vielleicht gerade noch mit der Anmerkung, dass man als Pfeifenmacher beten sollte, mit seinen Pfeifen weit außerhalb des Beuteschemas zu liegen.


entschuldige, dass ich erst so spät darauf antworte, aber eines würde mich schon interessieren: Welcher "Pfeifenmacher seines Vertrauens" macht denn sowas? Mich würde wirklich interessieren, wer das ist, gerne auch per PN - in Krimis heisst das dann "Beihilfe zum Mord" oder ist das dann ein "Auftragsmord", ein ästhetischer? Das ist ja unfassbar! Neue Bangs ohne Not abzuschleifen! Welche Pfeifen macht der denn selber? Gott, was für eine Horrorstory!

FAx hat geschrieben:Allerdings würde ich nie an einer Pfeife etwas ändern, von dessen Richtigkeit ich überzeugt bin, nur, um sie zu verkaufen.


Ich finde schon, dass man das im Detail abwägen muss. Generell würde ich das auch so sehen und sagen, wie Du das sagst, aber wenn derjenige sich ernsthaft mit der Pfeife auseinandersetzt und für eine Modifikation gute Argumente hat, dann muss man sich schon hinterfragen - vielleicht auch nur, um es bei der nächsten Pfeife mal anders zu machen oder um noch dezidierter zu wissen, warum man es eben so macht und nicht anders. Das schützt so ein bisschen vor Betriebsblindheit und Gewohnheiten. Sich verbiegen für einen Kundenwunsch, das würde ich allerdings auch nicht machen.

Grüße
Peter
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Re: Aufarbeiten, Umarbeiten - was ist "erlaubt"?

Beitragvon FAx » 01.04.2017 18:54

Hi P&T, Peter,

phemmer hat geschrieben:...wenn derjenige sich ernsthaft mit der Pfeife auseinandersetzt und für eine Modifikation gute Argumente hat, dann muss man sich schon hinterfragen - vielleicht auch nur, um es bei der nächsten Pfeife mal anders zu machen oder um noch dezidierter zu wissen, warum man es eben so macht und nicht anders..


genau so könnte ich es auch unterschreiben.

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