Castello

vom Pfeifenreiniger bis zur Poliermaschine

Re: Castello

Beitragvon Ch. Demian » 07.03.2017 04:20

Hi Hannes, Leute,

der glatte Kopfrand ist nicht das Problem, es gibt diese Castello auch als Kahlkopf. Allerdings sind die
polierten Kopfränder nicht rundlich (OK, ich kenne ein oder zwei Exemplare, die einen leicht angerun-
deten Rand haben, aber nicht #33). Problematisch sind - ist man tatsächlich im Sinne der reinen Lehre
drauf - die Proportionen. Der Pfeife fehlt das typische Verhälnis der Kopfhöhe zum Rest. Das schwankt
zwar beim Shape #33 ein wenig je nach Ausführung, aber so ist alles Typische, fast schon Ikonische des
Shapes weg. Die Variante mit einem Holz-Inlay wäre schonender gewesen und die Rustizierung wäre ja
noch zu erhalten bzw. auf dem Inlay rekonstruierbar. Wie auch immer, solange diese Pfeife nicht in der
modifizierten Variante wieder in den "Kreislauf" zurückkehrt und in der Bucht als "neuwertig" angeboten
wird, ist es vielleicht legitim. Der Vergleich mit Oldtimern ist nicht so ganz analog zu lesen, weil selbige
ohnehin aus Teilen bestehen und für gewönlich ein verbastelter Zustand wieder zurückbaubar ist. Bei
Pfeifen, bei welchen man die Materialintegrität hinne gemacht hat, ist der Weg zum originalgetreuen
Zustand verbaut. So sehr man den Spaßfaktor in den Vordergrund stellen mag, ich halte es für mög-
lich, dass der zitierte Oldtimer-Purist, dem die ID (was ist das eigentlich?) zu verbstelt war, tat-
sächlich an seiner reinen Lehre mindestens genauso viel Freude hatte, wie der Bastler an
seiner Einstellung zum Fertigbasteln und nutzen. Bedenkt man dass Purismus und reine
Lehre etwas mehr an Engagement erfordern - hatte er vielleicht sogar mehr Freude!
Warum also die eine Einstellung gegen die andere ausspielen? Das Video übrigens
ist etwas gruselig. Das ist echt kein Umgang mit Pfeifen - das ist echt derbes
Hinbasteln und Mißachtung des eigentlichen "Materials" - so kann man mit
völlig hoffnungslosem Schrott umgehen, aber nicht mit Pfeifen (so sehr
ich LL schätze). Ach ja, Schamott-Pfeifen rauchen sich übrigens doch
anders als Bruyere.

LG

Chris

P.S. wär nicht ein Foto mit dem gemütlichen Kater besser gewesen :wink:
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Re: Castello

Beitragvon Maigret » 07.03.2017 08:04

Guten Morgen zusammen,
mir ging es bei meiner Bemerkung ausschließlich um den Vergleich Vorher-Nachher. Ob das stilistisch jetzt noch im Rahmen des Erlaubten oder nicht liegt, ober ob sie dysproportional erscheinen mag, das würde ich mir nicht erlauben, aus den vorliegenden Bilder entnehmen zu können, weswegen sich für mich ein dahingehendes Urteil verbietet.
Ich denke lediglich, dass hier aus den zugrunde liegenden Gegebenheiten ein absolut gültiges Ergebnis erzielt wurde.

Gruß Jens
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Re: Castello

Beitragvon silver-spigot » 07.03.2017 11:32

Ch. Demian hat geschrieben:...Der Vergleich mit Oldtimern ist nicht so ganz analog zu lesen, weil selbige
ohnehin aus Teilen bestehen und für gewönlich ein verbastelter Zustand wieder zurückbaubar ist. Bei
Pfeifen, bei welchen man die Materialintegrität hinne gemacht hat, ist der Weg zum originalgetreuen
Zustand verbaut. So sehr man den Spaßfaktor in den Vordergrund stellen mag, ich halte es für mög-
lich, dass der zitierte Oldtimer-Purist, dem die ID (was ist das eigentlich?) zu verbstelt war,...


Hallo Chris, P&T,
hier kann nur die "Göttliche"/ Citroën DS gemeint sein.

Die Rückbaubarkeit hat seine Grenzen nicht nur bei der teils kritischen Ersatzteilversorgung, sondern spätestens bei der Lackierung. (Ein Old- oder Youngtimer wird in original Werkslackierung immer deutlich höher bewertet.) Und so manche dilettantisch ausgeführte Karosseriearbeit inkl. ihrer Folgeschäden lässt sich später nur mit einem fragwürdig hohen Aufwand kompensieren, wenn überhaupt... Da ist es wahrscheinlich einfacher, sich eine Castello in den Originalproportionen "nachschnitzen" zu lassen.

Man könnte angesichts der Kritik fast meinen, die vorliegende Castello wäre ein Opfer ihres Aufbereiters. Genau genommen ist sie jedoch nach wie vor ein Opfer des Feuers und das Restaurierungsergebnis von Hannes finde ich persönlich - da schließe ich mich Jens vollumfänglich an - lobenswert.
Viele Grüße
Jochen
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Re: Castello

Beitragvon Ch. Demian » 07.03.2017 13:27

Hej Jochenm P&T,

Danke für die Aufklärung hinsichlich der Castello unter den Citroëns... Oj, jetzt gibt es bestimmt Ärger.
Warum heißt das Dingen überhaupt ID, wenns eigentlich DS heißt? Man kann es nicht mal googlen (als ID).

silver-spigot hat geschrieben:
Man könnte angesichts der Kritik fast meinen, die vorliegende Castello wäre ein Opfer ihres Aufbereiters.



Oh, gar nicht. Das war meinerseits (und von Peters Seite wahrscheinlich auch) nur eine Bemerkung hinsichtlich
der Alternative (schonendere Restaurierung) und der Tatsache, dass es keine Castello #33 mehr ist, sondern eine
Pfeife. Dass sie jetzt wie eine solche - sogar, wie eine gepflegte ausschaut, sollte gar nicht angezweifelt werden.
Ich habe versucht es zu differenzieren und zugleich die Position des Puristen nicht von vorn herein als abwegig
zu verwerfen. Es gibt Leute, die es eher stört, dass etwas nicht so ist, wie es vorgesehen oder gestaltet wurde
und es gibt welche, die - solange die Funktion gegeben ist - überhaupt kein Problem haben mit Modifikationen.
Wie so oft ist der Zwist jener, dass die einen meinen, die Position der anderen sei zu unnachgiebig - oder wahl-
weise zu laissez-fair.

silver-spigot hat geschrieben:
... das Restaurierungsergebnis von Hannes finde ich persönlich - da schließe ich mich Jens vollumfänglich an - lobenswert.



Aber ja!

Wie gesagt - unter der Voraussetzung, man will die Funktion und ein ordentliches Aussehen, ja - völlige Zustimmung.
Unter der Prämisse, man legt viel (für manche vielleicht zu viel?) Wert auf bestimmte gestalterische Aspekte, kann
man auch Kritikwürdiges an der Restaurierung vorbringen. Da jedoch der Besitzer und Restaurierer im eigenen
Auftrag hierfür maßgeblich ist, würde ich sagen, es ist doch so gut gelaufen, wie es für Hannes nur laufen
konnte. Die Alternative war ja (wenn man die behutsamere Restaurierung scheut - die übrigens hätte
auch schief gehen können) der Kaminofen. Oder? Problematisch ist hieran eigentlich gar nichts.
Und es sollte auch nicht so rüber kommen um Gottes Willen. Wenns schräg rüber kam, dann
ist es nur ein weiterer Punkt, der aufzeigt, auf welchem verlorenen Posten man als
Design-Hardliner steht.

LG

Chris
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Re: Castello

Beitragvon phemmer » 07.03.2017 13:37

Hallo zusammen,

silver-spigot hat geschrieben:Man könnte angesichts der Kritik fast meinen, die vorliegende Castello wäre ein Opfer ihres Aufbereiters. Genau genommen ist sie jedoch nach wie vor ein Opfer des Feuers und das Restaurierungsergebnis von Hannes finde ich persönlich - da schließe ich mich Jens vollumfänglich an - lobenswert.


natürlich ist die Pfeife in erster Linie ein Opfer ihres Vorbesitzers und nicht der Restaurierung. Die Frage ist nur, ob man die Restaurierung nicht ein wenig stilsicherer und respektvoller hätte bewerkstelligen können? Hätte man ein Bang-Billiard so restauriert, wäre die Restaurierung mustergültig gewesen. Solche Castello-Köpfe leben aber von ihrem klaren Abschluss. Das ist das Wesen dieser Shapes und damit die Identität ihrer Formgebung. Und genau die geht eben durch den runden glatten Kopfabschluss verloren. Christoph hat vollkommen Recht, wenn er darauf hinweist, dass es solche Sea Rocks auch mit glattem Abschluss gibt - aber diese sind flach und streng! Nicht rund!

Wenn man sich nun nicht damit hätte anfreunden können, den runtergerauchten Kopfrand einfach zu belassen, was meiner Meinung nach die konsequenteste Lösung gewesen wäre, da sie die neue Rauchbarkeit ja nicht beeinträchtigt hätte und der Pfeife ihre Identität gelassen hätte, dann hätte es meiner Meinung nach zwei Alternativen gegeben, diesen Kopfrand neu zu gestalten, die beide dem Castello Stil eher entsprochen hätten:

1.) den Kopfrand knapp auf die Höhe des runtergebrannten Segments zu toppen und dann mit einer Bohrerspitze ausgleichend, die Unregelmäßigkeitan der Kante geschickt kaschierend und nivellierend die ursprüngliche Rustizierung wiederherzustellen.
Oder
2.) die zwei Millimeter der Wölbung noch zu opfern und den Kopf plan abzuschleifen und glatt zu polieren. Dann leidet zwar die Proportion noch stärker, aber wenigstens die "Castello-Sprache" wäre gerettet worden. Die perfekte Proportion ist ja eh schon hinüber...

Mir geht's überhaupt nicht drum, Hannes zu sagen, dass die Restaurierung nicht gut gemacht ist, mir geht's drum, generell darauf hinzuweisen mit dem größtmöglichen Respekt zu restaurieren und das ist normalerweise der kleinstnötige Eingriff im Hinblick auf den Originalzustand! Vielleicht sehe ich das als Kunsthistoriker und jemand, der sich schon relativ intensiv mit Pfeifenformen beschäftigt, anders, aber genau das hindert mich daran, einfach "Hut ab! Super gemacht" zu schreiben. Auch wenn diese Restaurierung handwerklich gut gemacht ist. Aber nicht alles, was man handwerklich machen kann, ist auch richtig. Der Hinweis sei erlaubt! Und jetzt hoffen wir mal alle, dass die Masse an Einrauchpaste auch hält und die Pfeife wieder funktioniert!

Herzliche Grüße
Peter
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Re: Castello

Beitragvon Heinz-jürgen » 07.03.2017 14:04

Hallo zusammen,

Eine DS ist keine ID!

Sprich eine Göttin ist keine Idee.

Selbes Auto, aber verschiedene Ausführungen.

Basismodell = ID
"S-Klasse" = DS

Jacques Tati wäre es egal gewesen, er hätte in beiden seine Pfeife geraucht, auch eine kastrierte Castello.
:mrgreen:

Glückauf, Jürgen
"Dem Manne muß also die Pfeife sehr teuer sein, wenn er sie lieber flicken läßt, statt um den gleichen Preis eine Neue zu kaufen."

Sherlock Holmes in "Das gelbe Gesicht" von Sir Arthur Conan Doyle

http://www.juergen-schweizer.de
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Re: Castello

Beitragvon silver-spigot » 07.03.2017 15:35

Heinz-jürgen hat geschrieben:Basismodell = ID
"S-Klasse" = DS

Hallo Jürgen,
mir kam es darauf an, in den Köpfen (nicht die aus Holz :mrgreen: ) ein Bild von der Karosserielinie entstehen zu lassen. Das Kürzel DS sollte, im Gegensatz zu ID, zumindest jedem weiterhelfen, der noch eine Telfonwählscheibe kennt. :wink:
Viele Grüße
Jochen
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Re: Castello

Beitragvon Roncalli » 08.03.2017 22:38

Servus meine Herrn Diskutanten,

noch kurz zu der Geschichte mit der Citroen ID. Der Wagen ist auf den ersten Blick ok. Bei genauerem Hinschauen findet man Dinge die besser gemacht hätten werden können. Etwas mehr an Engagement bedeutet hier ein "etwas" dickeres Bankkonto. Die einzige Freude des so gennannten Oldiepuristen, in der Szene echt als Nietenzähler bekannt ohne je selbst mit einem Oldie gesehen geworden zu sein, besteht darin, Anderen die Freude zu verderben und sei es nur für einen Moment.

Etwas, das ich hier im Übrigen niemand unterstelle!

So hat er z.B. die hinteren Kunststoffkotflügel aufs Heftigste bemängelt. Naja, für eine Alltagsgöttin durchaus vernünftig. Gutes Blech ist einfach nicht an jeder Ecke zu bekommen. Und für den damaligen Wert gehen die Reparaturen durchaus in Ordnung.
Und. Was ist schon original? Sicher kein elektrischer Lüfter am Jaguar MK6. Schon gesehen. Ein im heutigen Verkehr heißgelaufener Motor wäre schon original, aber original hin. Die nahezu nicht sichtbare elektronischen Zündung statt dem eiernden Verteiler die für einen besser, weil verschleißärmer laufenden Motor ermöglicht? Nicht original. Ein Dilemma und ein weites Feld für herrliche Kamingespräche.
Ist ja OT. Hab ich mich doch wieder gehen lassen. :oops:

Zum Video noch: Für mich kam deutlich der Wunsch des Eigentümers heraus unbedingt die Lieblingspfeifen wieder haben zu wollen. Ich würde übrigens in meine Pfeifen kein Loch stierln und auch die Brennkammer nicht so malträtieren, daß man auffüttern muß. Wie wärst du hier vorgegangen Chris? Die Verhältnismäßigkeit im Aufwand nicht aus dem Auge verlierend.

Zum Schluß zur aufgearbeiteten Castello: Um einen Bruyereeinsatz einzubauen, nur das wäre für mich eine Restaurierung gewesen, hätte der Kopf wieder zylindrisch gedreht werden müssen. Wie spannt man das Teil in die Maschine ohne die Außenseite zu beschädigen und daß auch ein sicheres Spannen im Futter und somit gefahrloses Arbeiten gewährleistet ist? An Wandstärke währen maximal drei mm übrig geblieben. Ein Hundertstel zuviel beim Inlay und der Kopf währe hin gewesen. Womit klebt man den Einsatz ein ohne die Holzeigenschaften zu verändern?
Chris, du hast selbst geschrieben, daß eine Reparatur mit dem Wert nicht mehr zusammengeht.

Wie auch immer. Ich laß mich ja von Auskennern gerne überzeugen. Wenn meine gut rauchbar ist schleif ich den Kopf gerade. Ich befürchte nur, daß dadurch das Oval noch deutlicher auffällt.

Beste Grüße,
Hannes
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Re: Castello

Beitragvon Ch. Demian » 15.03.2017 16:02

Hej Hannes,

sorry, habe Deinen Beitrag eben erst gesehen. Folgendes:

Roncalli hat geschrieben:
Die einzige Freude des so gennannten Oldiepuristen, in der Szene echt als Nietenzähler bekannt...



Schöner, wenn auch offenbar despektierlicher Name.

Roncalli hat geschrieben:
...ohne je selbst mit einem Oldie gesehen geworden zu sein, besteht darin, Anderen die Freude zu
verderben und sei es nur für einen Moment.



Na, da bin ich mir nicht so sicher. Es gibt auch so etwas, wie geistige Freude. Die speist sich nicht
notwendigerweise aus Schadenfreude und Mißgunst. Diese Nietenzähler haben gewiß enorme Freude,
wenn sie mal etwas sehen, das ihren - vielleicht in Augen anderer zu hochgeschraubten - Maßstäben
genügt. Selbst wenn es partielle Freuden sind, an diesem oder jenem Teil der Restaurierung.

Roncalli hat geschrieben:
Wie wärst du hier vorgegangen Chris? Die Verhältnismäßigkeit im Aufwand nicht aus dem Auge verlierend.



Die Verhältnismäßigkeit ist eine dehnbare Sache und hängt auch vom Besitzer ab. Ich würde die Unebenheiten
des Brennraums schichtweise auffüllen - ob mit Deinem Schammot-Komposit oder mit etwas anderem ist erstmal
nachrangig, hauptsache, es härtet aus. Wenn mann in etwa(!) eine "Rundheit" erreicht hat kann man den Bruyere-
Zylinder einpassen. Den kann man etwas in der Höhe großzügiger machen, so dass man Futter für das "Angleichen"
der Rustizierung hat.

Roncalli hat geschrieben:
Zum Schluß zur aufgearbeiteten Castello: Um einen Bruyereeinsatz einzubauen, nur das wäre für mich eine
Restaurierung gewesen, hätte der Kopf wieder zylindrisch gedreht werden müssen.



Nicht unbedingt s.o.

Roncalli hat geschrieben:
Womit klebt man den Einsatz ein ohne die Holzeigenschaften zu verändern? Chris, du hast selbst geschrieben,
daß eine Reparatur mit dem Wert nicht mehr zusammengeht.



Es gibt diverse lebensmittelechte Konstruktions-Klebstoffe (z.B. Chemloc S-242), die man mit Sägemehl versetzen müsste.
Diese sind allerdings wirklich nicht eben günstig. Um den Geschmack braucht man sich bei der Zylinder-Methode weniger
Sorgen zu machen, als bei Schamott-Komposit. Immerhin raucht man ja hier "im Holz" ...

LG

Chris
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