Rauchkanal aufbohren

vom Pfeifenreiniger bis zur Poliermaschine

Beitragvon bertland » 11.11.2007 22:03

Hallo Sönke, Chris,

vielen Dank für Eure wertvollen Tipps - ich mache mich bald mal an die Arbeit. Ich werde über meine Erfahrungen berichten.

Liebe Grüße
Robert
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Beitragvon Pipocu » 11.11.2007 23:54

Hallo Sönke, Hallo Chris,
ebenfalls vielen Dank! Ich werde ebenfalls berichten.
Viele Grüße
Jens
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Beitragvon bertland » 14.02.2008 11:09

Hallo Zusammen,

lange hat es gedauert bis ich die Muße und den Mut hatte mich mit dem Bohrer an ein paar Pfeifen meiner Sammlung zu machen.

Vielen Dank an Sönke und Chris für Eure wertvollen Tipps.

Also ich habe ein ein paar Pfeifen mit einem 4 mm Bohrer bzw. mit einem 4,5 mm Bohrer bearbeitet. Verwendet habe ich einen normalen Handwerkerbohrer der allerdings stufenlos die Geschwindigkeit regeln kann.

Ich finde die bearbeiteten Pfeifen haben einen viel leichteren Zug (rauche übrigens grundsätzlich ofi). Wenn man zwischendurch mal ein bisschen schwatzt gehen die Pfeifen nicht mehr so schnell aus. Insgesamt finde ich lohnt sich der "Eingriff". Allerdings nicht grundsätzlich sondern bei Modellen bei denen man eben das Gefühl hat, dass man zu sehr dran ziehen muss.

Vielen Dank nochmal und Liebe Grüße
Robert
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Beitragvon Sönke » 14.02.2008 17:33

Moin Robert,
schön das mein Tip Dir geholfen hat.
LG
Sönke
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Beitragvon Smoke'n'Ink » 20.12.2012 16:23

Hallo Forum,

sorry, dass ich so einen alten Thread ausgrabe, aber ich wollte nicht extra einen neuen aufmachen.
Bin vor ca. 3 Monaten von den Zigarren zur Pfeife gekommen und habe jetzt eine neue Leidenschaft für mich entdeckt.
Da ich ebenfalls das Buch von Newcombe gelesen habe, bin ich an seiner Theorie bezüglich des Aufbohren sehr interessiert.
Das mit dem Rauchkanal vom Pfeifenkopf ist ansich kein Problem, aber wie erweitert man am besten den Rauchkanal vom Mundstück? Ist dieses eigentlich zwingend notwendig, oder reicht es schon, wenn nur der Pfeifenkopf bearbeitet wird?
Würde dazu mal gerne eure Meinungen hören.

Beste Grüsse

André
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Beitragvon -Frank- » 20.12.2012 18:08

Hallo Andrè,

ganz unabhängig was ich von Newcombes Idee halte, ist das aufbohren eines Mundstückes kein Problem.
Du benötigst lediglich einen Metallbohrer und einen Schraubstock, wo du diesen fixierst. Das MS mit einer drehenden Bewegung von Hand gegen den Bohrer drücken. Durch den schon vorhandenen Rauchkanal findet er seinen Weg und erweitert das MS.

Durch vorheriges anhalten des Bohrers an das MS solltest du unbedingt die maximale Tiefe ermitteln und markieren, damit es keine unschönen Überraschungen gibt.

Viele Grüße
-Frank-
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Beitragvon Smoke'n'Ink » 20.12.2012 18:59

Hallo Frank,

vielen Dank für die Erklärung. Werde es mal an einer Pfeife ausprobieren.

Ich muss gestehen, dass es dafür zwar keine richtige Notwendigkeit gibt, da ich mittlerweile eigentlich gut mit meinen Pfeifen zurechtkomme (was am Anfang natürlich anders war). Aber da dieses Aufbohren so von Newcombe gelobt und in fast jedem Artikel erwähnt wird, möchte ich diesen Unterschied gerne einmal kennenlernen.

Denke, dieses Thema scheidet auch die Geister, so wie ich es durchs Stöbern im Netz mitbekommen habe.

Gruss

André
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Beitragvon OldBoy » 18.05.2013 19:57

Hallo zusammen,
dass mit dem Aufbohren des Rauchkanals vom Pfeifenkopf find ich auch spannend.
Wurd hier schon fast alles gesagt - nur bei einer Sache wollt ich noch nachfragen. Besser Holzbohrer oder Metallbohrer?

Da ich nicht grad Heimwerkerhände habe, erscheint mir folgendes Metallbohrerset interessant, denn damit könnte ich mich langsam an die gewünschte Bohrung rantatsten, da im Set Bohrer mit 3 mm, 3,2 mm,
3,5 mm, 4 mm und 4,5 mm enthalten sind.

http://www.amazon.de/Bosch-Zubeh%C3%B6r ... bohrer+set

Wenns besser Holzbohrer sein sollen, dann guck ich mir ein anderes Set aus...

Gruß,
Markus
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Beitragvon Lucien » 18.05.2013 20:09

Hallo Markus,
ich habe mir einen 3,8mm Bohrer besorgt und habe ihn in einen Feilengriff mit Epoxidharz eingeklebt das er sich nicht im griff mitdreht.
Somit kann ich mit gefühl und Stück um Stück das Zugloch aufbohren per Hand.
Ist vielleicht noch besser und vorsichtiger als mit der Bohrmaschine.

viele Grüße Moritz
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Beitragvon OldBoy » 18.05.2013 20:29

Super Tipp Moritz,
jetzt steige ich im Alter ja doch noch etwas ins Handwerk ein - wenn auch nur im ganz kleinen. ;)
Gibts irgendwo Feilengriffe zu kaufen? Ach egal, werd mir schon was basteln, denn als ungeübter kann man mit der Bohrmaschine sicher auch mal was falsch machen.

Gruß
Markus
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